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        <name>HoopFlow - Hula Hoop - Hoopdance | Shop - Kurse - Tutorials</name>
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    <updated>2026-04-07T10:48:21+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Lisas 5 Tipps zum Multihooping</title>
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                                            Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung möchtest du das Drehen von zwei oder mehr Reifen gleichzeitig ausprobieren? In diesem Artikel haben wir dir, mit Hilfe der HoopFlow-Trainerin Lisa, 5 Tipps für den Start ins Multihooping zusammengefasst.
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  Multihooping umfasst, nach heutiger Auffassung, alle Tricks bei denen mehr als ein Reifen gespielt wird. Hier gibt es verschiedene Unterformen, wie z.B. das Double-Hooping, wo zwei Reifen außerhalb vom Körper (im Off-Body) gespielt werden oder die Splits, wo zwei oder mehr Reifen an verschiedenen Stellen um die Körpermitte (im On-Body) gedreht werden. Außerdem gibt es beim Multihooping verschiedene Tricks die vom Zirkus, dem Poi-Spielen, der Jonglage oder der Objektmanipulation inspiriert sind. 
 Im April:Talk haben wir uns gemeinsam mit der HoopFlow-Trainerin  Lisa &amp;nbsp;das Thema Splits genauer angesehen. Lisa beschäftigt sich seit Sommer 2022 intensiv mit dem Thema, hat bei der Zirkusartistin  Annika Hakala  Unterricht genommen und macht aktuell außerdem eine Ausbildung zur Zirkuspädagogin. Hier haben wir dir Lisas 5 beste Tipps zum Multihooping zusammengefasst. Die Aufzeichnung vom Hoop:Talk inkl. Lisas Trick-Inspo findest du am Ende des Artikels. 
  Tipp Nr. 1: Die richtigen Reifen  
 Beim Multihooping sollten deine Reifen nicht zu klein aber auch nicht zu schwer sein. Hier kannst du Reifen mit 16, 17,5 oder 19 mm Reifenstärke verwenden. Bei unseren 16 mm  Off-Body-Hoops  sollten deine Reifen mindestens 90 cm Durchmesser haben, bei unseren 19 mm  Kombi-Hoops  mindestens 85 cm Durchmesser. Je größer der Durchmesser, desto leichter wirst du dir am Anfang tun. Wenn du jedoch sehr viele Reifen gleichzeitig am Körper drehen möchtest, ist es besser, wenn die Durchmesser nicht zu groß sind. 
 Für das Üben von einzelnen On-Body-Tricks empfehlen wir dir unsere  On-Body-Hoops  aus HDPE mit 20 mm Reifenstärke und mindestens 100 cm Durchmesser. Diese Reifen sind noch etwas schwerer, weshalb du den Reifen beim Üben gut spüren kannst. Fürs Multihooping sind diese Reifen nicht geeignet, da es durch das zusätzliche Gewicht anstrengender ist mehrere Reifen gleichzeitig zu spielen. 
 Lisa spielt beim Multihooping mit 16mm Off-Body-Reifen mit 90 cm Durchmesser. Ich spiele mit 19 mm Kombi-Reifen mit 85 cm Durchmesser. 
  Tipp Nr. 2: Warm-Up und Bewegungstraining ohne Reifen  
 Bevor du mit den Splits startest solltest du dich unbedingt gut aufwärmen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren und den Körper auf das bevorstehende Training vorzubereiten. Splits erfordern eine gewisse Stabilität und Spannung, aber auch Beweglichkeit. Diese Fähigkeiten kannst du bereits beim Warm-Up ohne Reifen trainieren. Um die Reifen an den verschiedenen Körperstellen halten zu können, musst du lernen, die unterschiedlichen Parts isoliert, also getrennt voneinander, anzuspielen. Hilfreich dafür ist es, die Wirbelsäule und die Gelenke gut zu mobilisieren und beweglich zu machen. 
 Zum Thema Flexibilität und Bewegungstraining empfiehlt Lisa  Bodyweight Warrior ,&amp;nbsp; Catie Brier  und, wie im Live erwähnt, Pantomime, Clownin und Tänzerin  Anke Gerber.  Geeignete Aufwärmübungen findest du auch in der Aufzeichnung unseres Hoop:Talks.   
   
   Tipp Nr. 3: Routine und Körpergefühl  
 Da es sich beim Multihooping um ein sehr intensives körperliches Training handelt, dürfen die gesundheitlichen Aspekte keinesfalls außer Acht gelassen werden. Ganz besonders wichtig ist es, beide Richtungen gut zu trainieren. Wenn die verschiedenen Tricks nicht in beide Richtungen klappen, solltest du die nicht bevorzugte Richtung trotzdem weiter trainieren. Ein einseitiges Training schafft ein Ungleichgewicht im Körper und kann langfristig Haltungsschäden herbeiführen. 
 Um Muskeln aufbauen und Erfolge erzielen zu können, empfehlen wir dir beim Multihooping regelmäßig zu trainieren. Überlege dir, wie oft du das Split-Training (inklusive Warmup und Bewegungstraining) in deinem Alltag integrieren kannst und erstelle einen groben Trainingsplan. Um deinen Körper und dein Gehirn nicht zu überfordern, empfehlen wir dir nicht zu lange bei einem Trick und einer Körperstelle zu bleiben und On- und Off-Body-Training sowie Drills und Free-Flow abzuwechseln. Trainiere also in kleinen Etappen und höre gut auf deinen Körper! 
  Tipp Nr. 4: Halte die Bewegung klein!  
 Versuche zuerst die einzelnen Körperpartien (Hand, Oberarme, Brust, Schultern, Bauch, Hüfte, Oberschenkel) mit nur einem Reifen und mit so wenig Bewegung wie möglich zu spielen. Beim Lernen der einzelnen Tricks hilft es, sich mitzudrehen. Wenn du die einzelnen Tricks geknackt hast, probiere, als Vorübung fürs Multihooping, beim Spielen stehenzubleiben und am Stand mit wenig Bewegung den Reifen weiterzudrehen. Deine Haltung sollte aufrecht sein, dein Blick nach vorne gerichtet. Dadurch perfektionierst du nicht nur die Bewegung, sondern trainierst auch intensiv die benötigten Muskeln. 
 Tipps zu den einzelnen On-Body-Tricks und zu den verschiedenen Splits bekommst du auch am Ende des Artikels in der Aufzeichnung unseres Hoop:Talks. 
  Tipp Nr. 5: Mach die Welle!  
 Wenn du mehr als einen Reifen am Körper halten möchtest, musst du eine Wellenbewegung ausführen. Dadurch drehen alle Reifen, die du am Körper spielst, versetzt, jedoch im selben Rhythmus. Das Schwierige dabei ist es, den richtigen Rhythmus zu finden und zu halten. Um mit der Wellenbewegung die Reifen antreiben zu können, bedarf es aber nicht nur der richtigen Technik, sondern auch dem Aufbau der Muskeln. 
 Taste dich am besten langsam vor. Wenn du die einzelnen Parts am Körper spielen kannst, probiere zuerst zwei Reifen an allen möglichen unterschiedlichen Stellen zu kombinieren. Steigere dich dann mit drei Reifen, vier und fünf Reifen. Tipps und Anregungen und die genaue Erklärung der Wellenbewegung findest du auch im Video. 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;   
 Und das waren sie auch schon Lisas 5 Tipps zum Multihooping. Schau dir unbedingt auch die Aufzeichnung unseres Hoop:Talks an und hol dir ganz viel Trick-Inspo von Lisa. 
 ❥ &amp;nbsp; Isabella     
  Teile deine Erfahrungen! &amp;nbsp;Verlinke uns mit  @hoopflow.community &amp;nbsp;und Lisa mit  @s0ylentqueen  auf Instagram und verwende den Hashtag  #multihoopingmonth,  um deine Fortschritte mit uns und der Community zu teilen. Außerdem kannst du bis 12. Mai 2023  hier  bei unserem Gewinnspiel mitmachen. 
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                            <updated>2023-04-24T09:08:00+02:00</updated>
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            <title type="text">4 Hacks zum Reflective-Hoopen</title>
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                                            In diesem Artikel teil ich mit dir meine und die Erfahrungen unserer Community zum Hoopen mit einem Reflective-Hoop - einem Hula Hoop-Reifen, der in den schönsten Farben erstrahlt, sobald man ihn mit einer Lichtquelle bestrahlt.
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  Bevor ich dir gleich vier Hacks verrate, wie du deinen Reflective-Reifen möglichst effektvoll auf deinen Videos erstrahlen lassen kannst, möchte ich erstmal die Frage klären: Was ist ein Reflective-Hoop überhaupt und wie funktioniert das mit dem Reflektieren des Lichts?  Bei den Reflective-Hoops wird das Hoop-Rohr mit einem reflektierenden Klebeband beklebt. Ähnlich wie reflektierende Schilder im Straßenverkehr oder die Reflektoren beim Fahrrad strahlt das Klebeband Licht, mit dem es angestrahlt wird, zurück. Wichtig dabei ist, dass es das Licht genau an die Position reflektiert, von der aus das Tape angestrahlt wird. Von einer anderen Position aus ist der Effekt nicht zu sehen.  Als kleiner Vergleich: Wenn du im Straßenverkehr die Scheinwerfer deines Autos eingeschaltet hast, strahlen die reflektierenden Verkehrsschilder zu dir zurück. Du als AutofahrerIn befindest dich unmittelbar an der Lichtquelle, weshalb du den Rückstrahl-Effekt wahrnehmen kannst. Die anderen VerkehrsteilnehmerInnen sehen den Effekt nicht, außer, wenn sie selbst, von ihrem Standpunkt aus, mit einer Lichtquelle auf das Verkehrsschild strahlen.  Da der Rückstrahl-Effekt nur von einer Position aus funktioniert, sind Reflective-Hoops besonders beim Filmen von Hoop-Videos beliebt. Auch bei Bühnenauftritten kannst du verschiede Lichteinstellungen ausprobieren, um mit dem Effekt zu spielen. Beim Hooping im Tageslicht, ohne zusätzliche Lichtquelle, ist der Effekt nicht zu sehen, außer es strahlt die Sonne z.B. zufällig gerade im richtigen Winkel auf deinen Reifen.  Je dunkler die Umgebung und je greller das Licht ist, mit dem das Tape angestrahlt wird, desto intensiver ist die Rückstrahlung. Um auf deinen Videos möglichst viele Farben wahrnehmen zu können und eine Überbelichtung des Reifens zu vermeiden, ist es jedoch nicht immer erwünscht, dass der Rückstrahl-Effekt so intensiv wie möglich ist. Mehr dazu gibt’s gleich bei den Hacks, mit denen wir jetzt auch direkt starten.   Hack 1: Das richtige Tape: Brilliant-Tape vs. Elastic-Tape   Bei uns im Online-Shop findest du zwei verschiedene Sorten an Reflective-Tapes:  Brillant- und Elastic-Tapes. &amp;nbsp; Hier &amp;nbsp;im Video siehst du die Tapes in Action.  Die Brillant-Tapes strahlen intensiver und können daher auch mit  transparentem Colour-Change-Tape  kombiniert werden. In Kombination mit transparentem Colour-Change-Tape hat der Reifen nochmal einen differenzierteren Rückstrahl-Effekt mit mehr Farben. Hier strahlt das Reflective-Tape, das als erstes geklebt wird, das Licht zurück. Das transparente Colour-Change-Tape, das darüber geklebt wird, lässt, durch seine Farbspiegelung, den Reifen, je nach Einstrahlwinkel des Lichts, in verschiedenen Farben strahlen.  Während also z.B. mit weißem Brillant-Tape beklebte Reifen komplett in Weiß zurückstrahlen, erstrahlt weißes Brillant-Tape, das mit transparentem weißen Colour-Change-Tape überklebt wird, zusätzlich zum weiß, je nach Einstrahlwinkel, auch in verschiedenen Blau- und Lila-Tönen. Der Nachteil vom Brillant-Tape ist, dass es nicht allzu einfach zu Verarbeiten ist, da das Klebeband kaum Elastizität aufweist.  Vor allem für Hoop-Bau-AnfängerInnen ist daher das Elastic-Tape sehr zu empfehlen. Das Elastic-Tape strahlt im Gegensatz zum Brillant-Tape weniger intensiv, ist dafür aber sehr einfach zu verarbeiten, weil es super elastisch ist. Hier kann recht einfach auch ein Two-Face- oder Mehrseiten-Effekt erzielt werden, indem die Tapes in schmale Streifen geschnitten werden und der Reifen mit dem Tape nicht spiralförmig, sondern von jeder Seite mit einer anderen Farbe beklebt wird. 
    
   Hack 2: Die Qualität deiner Handy-Kamera   Je mehr Farben deine Kamera aufzeichnen kann, desto schöner ist der Reflective-Effekt auf deinen Hoop-Videos. Die Qualität deiner Kamera hat also einen wesentlichen Einfluss den Reflective-Effekt.  Ein Tipp ist hier auf jeden Fall, dass du beim Filmen die Front-Kamera deines Handys benutzen solltest, da die Selfie-Kamera immer eine weniger gute Qualität besitzt. Sollte dein Handy eine weniger hochwertige Kamera besitzen, kannst du mit der Wahl des Lichts den Effekt dennoch etwas beeinflussen. Dazu kommen wir gleich beim 3. Hack.   Hack 3: Das richtige Licht   Denn auch das verwendete Licht hat natürlich einen Einfluss auf den Reflective-Effekt. Um die verschiedenen Spiegelfarben des Colour-Change-Tapes auf dem Video sehen zu können, darf der Effekt nicht zu intensiv sein. Außerdem möchtest du ja bestimmt, dass man auch dich und deine Tricks noch gut wahrnehmen kann und man nicht nur einen strahlenden Reifen in der Dunkelheit fliegen sieht.  Die Intensität des Effekts setzt sich aus dem Umgebunsglicht und der verwendeten Anstrahllichtquelle zusammen. Als Lichtquellen haben wir ein Handy-Blitzlicht, eine Taschenlampe und ein Ringlicht, dieses findest du&amp;nbsp; hier, &amp;nbsp;für dich getestet. Wichtig beim Filmen ist, dass sich deine Kameralinse so nahe wie möglich an der Lichtquelle befindet. Beim Ringlicht positionierst du dein Handy oder deine Kamera in der Mitte des Rings.&amp;nbsp; Hier &amp;nbsp;im Video siehst du die Ergebnisse.  Am Besten ausgeleuchtet bist du, wie du im Video sehen kannst, auf jeden Fall mit einem Ringlicht. Da das Licht sehr diffus wirkt, ist hier der Rückstrahl-Effekt des Reifens dafür nicht ganz so intensiv, wie z.B. beim Handylicht. Bei reinem Tageslicht hast du, wie bereits oben erwähnt und wie du im Video sehen kannst, keinen Rückstrahl-Effekt. Der Rückstrahl-Effekt mit der Taschenlampe ist bei meinem Test auch gänzlich ausgeblieben, da das Licht der Taschenlampe zu diffus aber auch gleichzeitig zu schwach war. Hier müsste die Umgebung sehr dunkel sein, damit ein Effekt erzielt werden kann oder die Taschenlampe müsste wesentlich stärker sein. 
    
  Für den besten Reflective-Effekt empfehlen wir dir etwas Tageslicht, ein Ringlicht und zusätzlich den Blitz deines Handys zu verwenden. Durch das Tageslicht wird die Umgebung ausgeleuchtet. Achte darauf, dass das Tageslicht nicht zu hell ist, du also vorzugsweise morgens oder abends filmst. Durch das Ringlicht wirst du gut ausgeleuchtet und für das Strahlen deines Reifens sorgt dann noch das Blitzlicht deines Handys. Probiere hier gerne verschiedene Uhrzeiten oder auch Locations aus und verlinke uns auf deinen Videos. Wir sind gespannt, was du für Erfahrungen zum Thema Licht beim Reflective-Hooping machst. Zum Schluss kommen wir nun noch zu Hack Nummer 4, dem richtigen Hooping beim Reflective-Hooping.   Hack 4: Das richtige Hooping   Du denkst dir jetzt vielleicht: Wie ist es möglich, dass mein Hooping Einfluss auf den Reflective-Effekt hat? Wenn dein Reifen mit Colour-Change-Tape beklebt ist, hat dein Hooping tatsächlich einen Einfluss auf den Rückstrahl-Effekt. Denn dann ist es ausschlaggebend, in welchem Winkel sich dein Reifen zur Kamera befindet.  Wenn sich der Reifen vertikal zur Kamera befindet, hat das Licht auf den gesamten Reifen denselben Einstrahlwinkel, somit bleibt der Colour-Change-Effekt fast gänzlich aus. Daher empfehle ich dir mit deinem Reflective-Colour-Change-Hoop vor allem horizontale Tricks zu spielen oder Tricks, wo sich der Reifen um sich selbst dreht (Coins).  Auch bei Two-Face- oder Mehrseiten-Hoops machen Coins den meisten Effekt, da man hier die verschiedenen Seiten und somit auch die verschiedenen Farben des Hoops abwechselnd sieht.  Und das waren sie auch schon meine 4 Hacks. Nun weißt du alles, was du über Reflective-Hoops wissen musst und kannst gleich damit loslegen dir deinen eigenen Reflective-Hoops zu bauen. Worauf du beim Tapen deines Reifen achten musst, erfährst du in Lektion 1 unseres kostenlosen  EinsteigerInnen-Kurses. &amp;nbsp;Alles was du zum Bauen deines Reifens brauchst, findest du  hier.  
 ❥ &amp;nbsp; Isabella     
  Teile deine Erfahrungen! &amp;nbsp;Verlinke uns mit  @hoopflow.community  auf Instagram und verwende den Hashtag  #wirsindhoopflow,  um deine Videos mit unserer Community zu teilen. 
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                            <updated>2023-02-19T09:08:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Jubiläum: 10 Jahre im Reifen</title>
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                                            In diesem Artikel erzähle ich dir von den Erfolgserlebnissen und Herausforderungen meiner 10 Jahre im Reifen - davon 9 Jahre als Hoopdance-Trainerin, 6 Jahre als Hula Hoop-Bauerin und 5 Jahre Vollzeit im Hoop-Business.
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                 Purer Zufall - oder doch Schicksal - ist es gewesen, dass ich den Hula Hoop 2012 für mich entdeckt habe. Dass er mich bis heute begleitet und sich mein Leben durch den bunten Plastikreifen um 180 Grad gewandelt hat, hat jedoch einiges an Arbeit, Mut, Schweiß und Herzblut gebraucht. Die ganze Geschichte möchte ich dir heute erzählen.   
   
  Wir schreiben das Jahr 2012. Damals war der Hula Hoop-Reifen nur als Kinderspielzeug bekannt. Hoop-Tricks sah man lediglich im Zirkus und kaum jemand konnte die leichten Kinderhoops aus dem Spielzeuggeschäft auf dem Bauch halten. Der Hoopdance-Boom in Amerika hatte gerade erst begonnen und in Österreich probierten sich damals vielleicht eine Handvoll Menschen, abseits des Zirkus, an den Tricks mit dem Reifen. 
 Was für ein Glück für mich, dass meine liebe Freundin  Lisa &amp;nbsp;(Video unten) eine von ihnen war. Im Juni 2012 stand sie plötzlich, mit einem selbstgebauten Hula Hoop, vor meiner Haustüre und schwärmte davon, wie gut das Training gegen Verspannungen im Rücken hilft und wieviel Spaß das Schwingen des Reifens macht. Zu dieser Zeit hatte ich neben Nackenbeschwerden auch sehr mit den Symptomen meiner, damals noch nicht diagnostizierten, Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) zu kämpfen. Aufgrund der vielen verschiedenen Beschwerden, ohne erkennbaren Grund, war mein Selbstvertrauen und Vertrauen in meinen Körper ziemlich geschädigt. 
 &amp;nbsp;   
  Die ersten Monate im Reifen fühlte ich mich, wie frisch verliebt. Die Hoop-Sucht hatte mich von der ersten Sekunde an gepackt und beeindruckt von Lisas Hoop-Skills war ich höchst motiviert. Ich hatte ein Erfolgserlebnis nach dem anderen und war überrascht was mein Körper in kürzester Zeit alles schaffen konnte. Plötzlich war da ein ganz neues Lebensgefühl. Sobald ich den Hula Hoop bei mir hatte, fühlte ich mich sicher und beschützt. Der Reifen gab mir Trick für Trick mein Selbstvertrauen zurück. 
 Gehypt von diesem neuen Lebensgefühl wollte ich am liebsten der ganzen Welt zeigen, wie viel Lebensfreude so ein Plastikreifen schenken kann. Vor dem Sprechen vor Menschen hat es mir jedoch zu dieser Zeit schrecklich gegraut, im Mittelpunkt zu stehen mag ich bis heute nicht und die Leitung eines Workshops zu übernehmen, konnte ich mir damals überhaupt nicht vorstellen. Und trotzdem hatte ich das starke Bedürfnis all das, was mir der Hula Hoop geschenkt hat, in die Welt hinauszutragen. 2013 begann ich deshalb ins Blaue hinein Hoopdance zu unterrichten. (Foto unten: 1. Hoopdance-Kurs)   
   
  Die ersten Workshops waren super chaotisch und da sich unter Hoopdance niemand etwas vorstellen konnte, hielt sich auch der Andrang erstmal in Grenzen. Trotzdem hatten meine TeilnehmerInnen und ich super viel Spaß. 
 Die ersten Monate im Reifen stellten mich also bereits vor so manche Herausforderung. Doch mit jeder Herausforderung, die ich meisterte, wuchs ich Stück für Stück über mich hinaus. Durch den Austausch mit meinen TeilnehmerInnen lernte ich sehr viel über Menschen und das Leben. Ich konnte plötzlich mit vielen Dingen leichter umgehen. 
 Mithilfe von Facebook konnte ich ein paar Monate später dann mehr Menschen erreichen. Denn durch meine Videos (z.B. Video unten) war es mir möglich ihnen zu zeigen, was mit einem Hula Hoop-Reifen so alles möglich ist. Und tatsächlich: die Kurse füllten sich und die ersten Interview-Anfragen von Zeitungen und dem Fernsehen trudelten ein. HoopFlow wuchs. 
 &amp;nbsp;   
 Neben meinem Job als Grafikerin und meinem Master-Studium an der Kunstuniversität Linz war es irgendwann kaum mehr möglich alles unter einen Hut zu bringen. Einige große Entscheidungen mussten getroffen werden. Da mich das Unterrichten dermaßen glücklich machte und ich mir keinen Job vorstellen konnte, wo man auf schönere Weise auch andere Menschen glücklich machen kann, beschloss ich erst mein Masterstudium aufzugeben und 2017 auch meinen sicheren Job zu kündigen. 
 Und wow, was war das erneut für ein wahnsinnig schönes neues Lebensgefühl, all die Zeit und Energie in das stecken zu können, wofür das Herz brennt und völlig selbstbestimmt seinen Tag planen zu können. HoopFlow wuchs weiter und immer mehr Menschen interessierten sich für den Tanz mit dem Reifen. Neben meinen regulären Kursen entwickelte ich auch eine Ausbildung für angehende Hoopdance-TrainerInnen. (Foto unten)   
   
  Ich war richtig arbeitswütig und total erfüllt von den abwechslungsreichen Tätigkeiten, die die Selbstständigkeit mit sich brachte. Sobald ich den Reifen in der Hand hatte, sprühte mein Gehirn vor neuer Workshop-Ideen. Das Tanzen für mich selbst rückte jedoch immer weiter in den Hintergrund. Trotz meiner mittlerweile jahrelangen strikten glutenfreien Ernährung hatte ich auch wieder vermehrt mit Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen. 
 2019 stand deshalb ganz im Zeichen meiner eigenen Hoopdance-Reise. In diesem Jahr habe ich so viel für mich selbst gehoopt, wie nie zuvor. Ich entwickelte meinen eigenen Stil weiter und hatte mir Ende des Jahres eine richtig gute Work-Life-Balance geschaffen. HoopFlow wuchs in einem gesunden Tempo und durch eine histaminarme Diät hatte ich auch meine Verdauungsbeschwerden wieder gut im Griff. 
 &amp;nbsp;   
  Doch dann kam… Na? Was wohl? Corona natürlich! Von einem Tag auf den anderen war plötzlich alles anders: Ich musste meine gesamte Jahresplanung über den Haufen werfen und alle, großteils ausgebuchten, Veranstaltungen stornieren. Mehrere Monate an Arbeit waren umsonst gewesen. Ich hatte super viel organisatorischen Aufwand zu meistern. Gleichzeitig war meine Haupteinkommensquelle von einem Tag auf den anderen versiegt. 
 Zum Glück kam mit Corona auch der große Hula Hoop-Boom. Mein Online-Shop, den ich vorher nur nebenbei betrieben hatte, wurde überlaufen mit Bestellungen. (Foto unten) Ich war Tag und Nacht am Reifenbauen, dabei Menschen zu beraten und Lieferprobleme zu lösen. Denn aufgrund von coronabedingten Lieferengpässen aus Amerika drohte auch diese Einkommensquelle mehrmals zu versiegen.   
   
  Doch was hatte ich in den letzten Jahren vom Hula Hoop-Reifen gelernt: Jedes Problem, das auftritt, sei es beim Lernen neuer Tricks oder im Business, bietet die Möglichkeit neue Ideen und Herangehensweisen auszuprobieren und dadurch etwas Neues entstehen zu lassen. 
 Dank der coronabedingten Lieferengpässe entwickelte sich die Idee Polypro-Rohr zukünftig in Österreich produzieren zu lassen und dank meines Freundes Florian, der mich bereits seit meinen Anfängen unglaublich unterstützt, wurde diese große Vision ein Jahr später zum Leben erweckt. Ein Jahr haben wir gemeinsam mit unserer Community verschiedenste Materialien getestet und den Produktionsprozess immer weiter verfeinert. Heute können wir, als erster europäischer Hoop-Shop, Polypro-Reifen aus Eigenproduktion (Foto unten) anbieten. 
 &amp;nbsp; 
   
  Auch die Umstellung meines AnfängerInnen-Kurses und meiner TrainerInnen-Ausbildung auf online war sehr erfolgreich: In den ersten beiden Corona-Jahren haben 400 Menschen, dank meines AnfängerInnen-Kurses, mit Hoopdance gestartet und über 100 hoopbegeisterte Menschen durfte ich in den letzten eineinhalb Jahren zu Hoopdance-TrainerInnen ausbilden. Es erreichten mich hunderte liebe Nachrichten von Menschen, denen meine Hula Hoop-Reifen und Videos durch die Corona-Zeit geholfen hatten. 
 Scheint als hätte ich die Corona-Krise mehr als vorbildlich gemeistert, oder? Tatsächlich stieß ich in den letzten zwei Jahren mehrmals so hart an meine Grenzen, wie nie zuvor. Es fiel mir alles andere als leicht meine gewohnten Strukturen und Abläufe aufgeben zu müssen und in kürzester Zeit so unglaublich viele große Umstellungen, behaftet mit manch risikoreicher Entscheidung, durchführen zu müssen. Auch der Druck, den Menschen durch diese Krise helfen zu wollen, ließ mich wieder zurück in alte Verhaltensmuster rutschen. Der Hula Hoop, als mein Ort der Ruhe und Entspannung, verstaubte in der Ecke und meine stressbedingten Histaminintoleranz-Symptome wurden Monat für Monat unerträglicher. 
 Nach einer Virusinfektion Anfang 2022 (Nein, kein Corona!) ging plötzlich gar nichts mehr. Ich konnte mich kaum konzentrieren, war durchgehend müde und hatte täglich Verdauungsbeschwerden und Kopfschmerzen. Meine Grenzen waren lange überschritten und mein Körper signalisierte mir dies mehr als deutlich. Kurzfristig nahm ich mir vier Wochen Auszeit. Danach habe ich mein Arbeitspensum reduziert und nun habe ich sie wieder zurück: Die Verbindung zu meinem Reifen und dadurch die Verbindung zu mir selbst.   
   
  Trotz immer wiederkehrender Herausforderungen ist die Begegnung mit dem Hula Hoop das Beste, was mir passieren konnte. In den letzten 10 Jahren habe ich so viel Dankbarkeit erfahren, bin vielen tollen und inspirierenden Menschen begegnet und habe durch die Stolpersteine in meinem Weg viel über mich und die Welt gelernt. Ein Kinderspielzeug hat mich zu der Person gemacht, die ich heute bin - zu jemandem von dem ich vor 10 Jahren wahrscheinlich ziemlich beeindruckt gewesen wäre. 
 Zum Schluss möchte ich noch ein großes Dankeschön an dich aussprechen: Danke, dass du mich auf meiner Reise mit dem Hula Hoop begleitest und auch, dass ich dich ein Stück auf deiner Reise begleiten darf. Lass uns den nächsten 10 Jahren mit Spannung entgegensehen. 
 ❥ &amp;nbsp; Isabella     
  Mehr zum Jubiläum  : &amp;nbsp;Mach mit bei unserer großen Jubiläumsaktion auf  Instagram  und in unserer  Facebook-Gruppe  und gewinne tolle Preise. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-07-04T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">3 absolute No-Gos für Hula Hoop-TrainerInnen</title>
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                                            Die Nachfrage aber auch das Angebot an Hula Hoop-TrainerInnen wächst aktuell wie nie zuvor. Doch wie kann man auf einen Blick professionelle von unprofessionellen TrainerInnen unterscheiden?
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                 Durch den großen Hoop-Boom während der Corona-Krise hat sich die Hula Hoop-Szene, in den Jahren 2020 und 2021, in einem unglaublichen Tempo weiterentwickelt. Neben der Entstehung unzähliger neuer Hoop-Shops haben auch viele beschlossen ihre Leidenschaft als Hula Hoop-TrainerIn weiterzugeben. Um bei dem wachsenden Angebot auf einen Blick professionelle von unprofessionellen TrainerInnen besser unterscheiden zu können, habe ich dir hier 3 absolute No-Gos für TrainerInnen zusammengefasst.   
   
   Unprofessionelle TrainerInnen empfehlen einen Hula Hoop für alles und alle.  
 Für Hoopdance verwenden wir KEINE Reifen über 800g. Außerdem brauchen verschiedene Körperformen verschiedene Reifengrößen und auch die unterschiedlichen Tricks klappen mit gewissen Reifen besser oder weniger gut. Professionelle Hula Hoop-TrainerInnen werden daher immer unterschiedlich große Leihreifen im Kurs mit dabei haben, damit du dich während dem Kurs ausprobieren kannst, um den oder die passenden Reifen für dich und deine Ziele zu finden. 
 In unserer  TrainerInnen-Ausbildung  lernst du alles über die verschiedenen Reifen beim Hoopdance. Zusätzlich erfährst du, wie du dir ein passendes Equipment zusammenstellen kannst.   
  Unprofessionelle TrainerInnen geben den TeilnehmerInnen die Schuld, wenn etwas nicht klappt.  
 Professionelle TrainerInnen wissen, dass TeilnehmerInnen unterschiedlich schnell und auf unterschiedliche Weise lernen und gewisse Tricks einfach eine bestimmte Zeit brauchen, bis sie klappen. Sie bringen daher viel Geduld mit und haben verschiedene Möglichkeiten der Erklärung für dich bereit. 
 In der  HoopFlow-TrainerInnen-Ausbildung  lernst du verschiedene Erkläransätze kennen und erfährst außerdem, wie du auf verschiedene Lerntypen eingehst.   
   
   Unprofessionelle TrainerInnen lästern über andere TrainerInnen.  
 Professionelle TrainerInnen kennen ihre eigenen Stärken und Schwächen und werden dir sogar andere TrainerInnen empfehlen, wenn sie z.B uhrzeitmäßig kein passendes Angebot für dich haben, andere TrainerInnen ortsnaher sind, oder sie den von dir gesuchten Schwerpunkt nicht anbieten. Nur TrainerInnen die ihren eigenen Wert nicht kennen haben Angst vor der Konkurrenz. Außerdem haben schlechte Vibes in der Hoopdance-Szene nichts verloren. 
 Sollte es dennoch Probleme zwischen TrainerInnen geben ist unsere Empfehlung diese persönlich zu klären oder, falls nicht möglich, einander einfach aus dem Weg zu gehen. Auf jeden Fall raten wir unbedingt davon ab Differenzen öffentlich zu machen oder unbeteiligte Personen in den Konflikt hineinzuziehen. 
 In der  HoopFlow-TrainerInnen-Ausbildung  lernst du weitere Empfehlungen von uns zum Umgang mit der Konkurrenz kennen und erfährst wie TrainerInnen sogar voneinander profitieren und gemeinsam wachsen können. Außerdem lernst du, wie du deine Einzigartigkeit findest, um dich von anderen TrainerInnen abzuheben. 
 ❥ &amp;nbsp; Isabella     
  TrainerInnen in deiner Nähe: &amp;nbsp;In unserem  Standortfinder  kannst du TrainerInnen und eine Community in deiner Nähe finden. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-05-01T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Traumjob: Hoopdance-TrainerIn</title>
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                                            Du träumst davon deine Leidenschaft an andere Menschen weiterzugeben und damit auch noch Geld verdienen zu können? In diesem Artikel habe ich 5 Vorteile der Hula Hoop-TrainerInnen-Tätigkeit und ihre jeweiligen Herausforderungen zusammengefasst.
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                 Was mich bei unserer Hoopdance-TrainerInnen-Ausbildung besonders freut: dass die TeilnehmerInnen während und nach der Ausbildung ihre Leidenschaft voll leben können und durch die Ausbildung innerhalb kürzester Zeit ein großes Stück über sich hinauswachsen. Auch ich habe in der Hoopdance-TrainerInnen-Tätigkeit meinen absoluten Traumjob gefunden und kann mir keine Arbeit vorstellen, die mehr Spaß macht und bei der man auch noch so viel zurückbekommt. 
 Dennoch zeigt mir der Hula Hoop immer wieder meine Grenzen auf. So wie in den letzten Wochen, wo ich spontan eine 4-wöchige Pause einlegen musste. Meine Gründe für die Pause erfährst du  hier  in meinem letzten Instagram-Live. Und in diesem Artikel möchte ich dir 5 wundervolle Vorteile der TrainerInnen-Tätigkeit aufzählen, aber auch die jeweiligen Herausforderungen, die diese Vorzüge mit sich bringen.   
   
   Freie Zeiteinteilung  
 Etwas, das mir in den letzten Jahren unglaublich viel Freiheit geschenkt hat ist die freie Zeiteinteilung in der Selbstständigkeit. Weg nicht nur vom 9-to-5-Job sondern auch von den Deadlines im Großraumbüro. Da ich absolut kein Morgenmensch bin und daher auch gerne bis spät in die Nacht hinein arbeite ist es für mich das Schönste, den Tag entspannt starten zu können und mir alle Termine selbstständig einteilen zu können. 
 Doch die freie Zeiteinteilung bringt auch gewisse Herausforderungen mit sich: Plötzlich ist es möglich an den utopischsten Zeiten und praktisch immer arbeiten zu können (z.B. 14 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche). Hier ist es wichtig zu lernen, auch einmal&amp;nbsp; “Nein” zu sagen und Anfragen z.B. einfach an andere TrainerInnen weiterzugeben.   
  Unglaublich große Nachfrage  
 Dank des großen Hula Hoop-Booms in der Corona-Krise ist die Nachfrage nach Hula Hoop-Kursen aktuell unglaublich hoch. Es gibt also keinen besseren Zeitpunkt ins Hoop-Business einzusteigen bzw. im Hoop-Business tätig zu sein als aktuell. 
 Auf der anderen Seite kursieren durch das schnelle Wachstum der Hoop-Szene sehr viele Falschinformationen z.B. zu den verschiedenen Hula Hoop-Reifen. Hier Aufklärung zu betreiben ist nicht immer einfach und bedarf viel Geduld.   
   
   Andere Menschen glücklich machen  
 Für mich der beste Grund Hoopdance-TrainerIn zu werden: Die strahlenden Augen in den Kursen. Die Erfolgserlebnisse der TeilnehmerInnen hautnah miterleben zu dürfen und sehen zu können, wie Menschen über sich hinauswachsen und ihr Selbstvertrauen finden ist einfach unbezahlbar. 
 Doch genau dieser Grund birgt für mich auch die größte Herausforderung: Nämlich sich selbst dabei nicht aus den Augen zu verlieren. Denn nur wenn man selbst ausgeglichen ist, kann man andere Menschen glücklich machen. Etwas das wir Hoopdance-TrainerInnen uns also immer wieder ins Gedächtnis rufen dürfen: Stelle deine eigenen Bedürfnisse trotz leidenschaftlichem Hoop-Business nicht dauerhaft hinten an!   
  Viele Möglichkeiten der Spezialisierung  
 Da die Hoopdance-Szene im deutschsprachigen Raum noch in ihren Anfängen steht, der Markt also noch total offen ist, ist es als Hula Hoop-TrainerIn nicht zwingend notwendig sich gleich von Beginn an auf eine konkrete Zielgruppe oder Sparte zu spezialisieren. Zusätzlich gibt es im Hula Hoop-Bereich unzählig viele Möglichkeiten der Spezialisierung, wie z.B auf Kinderkurse, SeniorInnenkurse, den Fitnessbereich, den Tanzbereich oder auf den Zirkus. 
 Du kann dich hier also einfach ausprobieren und dir nach und nach überlegen welcher Bereich dir besonders Spaß macht und welche Zielgruppe du konkret ansprechen möchtest. Probiere verschiedene Dinge aus, um zu sehen was sich gut anfühlt und was von deinen TeilnehmerInnen angenommen wird. 
 Die Herausforderung besteht hier darin, nicht die Motivation zu verlieren, wenn etwas nicht wie erwartet läuft und sich auch nicht zu sehr mit anderen TrainerInnen zu vergleichen. Denn du gehst deinen eigenen Weg. Und außerdem dauert es einfach eine gewisse Zeit herauszufinden, was dich und deinen Unterricht einzigartig macht.   
   
   Geld verdienen zu können mit etwas, das man liebt  
 Seinen Lebensunterhalt über etwas finanzieren zu können, was man liebt ist ein großes Privileg. Dessen bin ich mir jeden Tag aufs Neue bewusst. 
 Dabei ist es wichtig zu wissen, dass es eine gewisse Zeit dauert bis man Bekanntheit und einen Kundenstamm aufgebaut hat und das auch nicht von selbst passiert. Bei mir hat es z.B. vier Jahre gedauert bis ich von der Hoopdance-Tätigkeit leben konnte. Damals war der Hula Hoop aber auch noch nicht so bekannt wie heute und zu Beginn war es auch gar nicht mein Ziel die Tätigkeit Vollzeit ausführen zu können. 
 Wie du siehst gilt es auch im Traumjob immer wieder gewisse Hindernisse zu überwinden. Doch was wäre das Leben ohne Herausforderungen, die einen wachsen lassen? Ohne dem Hula Hoop wäre ich jetzt bestimmt nicht an dem Punkt wo ich gerade stehe. Ich hätte mich niemals getraut so viele verschiedene Dinge auszuprobieren, die mich Step-by-Step über mich hinauswachsen lassen. 
 ❥ &amp;nbsp; Isabella     
  Mehr zur TrainerInnen-Ausbildung: &amp;nbsp;Die nächste Ausbildung startet voraussichtlich im Herbst 2023. Wenn du automatisch informiert werden möchtest sobald der neue Termin fixiert ist, trage dich zu unserem  Newsletter  ein. Alle Details zur Ausbildung findest du  hier.  
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                            <updated>2022-04-24T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">5 HoopFlow-TrainerInnen und ihre Learnings</title>
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                                            In diesem Artikel erzählen fünf AbsolventInnen unserer Hoopdance-TrainerInnen-Ausbildung von ihren größten Aha-Momenten während der Ausbildung und der Unterrichtstätigkeit.
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                 Am 6. Mai startet unsere  TrainerInnen-Ausbildung  in die nächste Runde. Hol dir hier einen kleinen Einblick in die Ausbildung aus der Sicht von fünf Absolventinnen. Erfahre, welche Tipps aus der Ausbildung ihnen auf ihrem Weg zum Herzensbusiness besonders geholfen haben.   
   
   Steffi, zert. HoopFlow-Trainerin seit 2021  
 “Mir ist der Satz &quot;Man sollte nur mehr können als seine Zielgruppe!&quot; besonders im Kopf hängen geblieben und hat meinen Weg als Trainerin geebnet. Vorher hatte ich mit Selbstzweifel zu kämpfen. Ich war unsicher, ob ich mit meinem Können so weit war, Hoopdance-Kurse zu geben. Ich habe geglaubt, dass ich selbst die krasseste Hooperin sein müsste, um unterrichten zu können. Die Ausbildung hat mich darin bestärkt, zielgruppenorientierter zu denken. Zur Zeit unterrichte ich eine Hoop AG an einer Grundschule und Einsteigerkurse an der VHS und das erfüllt mein Herz mit Freude. 
 Ein weiterer Tipp ist: Ruhe bewahren. Ich bin gut damit gefahren mir Zeit zu lassen und meine Schritte durchzudenken. Was möchte ich? Wo will ich hin? Was ist meine Vision? Und wie komme ich dahin? Weg von Zeitstress und &quot;ich-muss-jetzt-sofort-loslegen&quot; hin zu informieren und bewusst Entscheidungen treffen.” 
  Steffi ist Gründerin von  HOOPWORTEN &amp;nbsp;und gibt Kurse für Kinder und Erwachsene in Hamburg und Umgebung. Auf Instagram ist sie unter  @hoopworten  zu finden.    
  Lisa, zert. HoopFlow-Trainerin seit 2021  
 “Auch, wenn die Unternehmenstheorie Teil der Ausbildung ist, habe ich für mich beschlossen, dass ich mich nicht stressen lasse und mich nicht gleich selbstständig machen werde oder ein Business gründen will. In meinem Leben habe ich schon oft die Erfahrung gemacht, dass, wenn man die richtigen Schritte setzt, seine Fühler ein bisschen ausstreckt und die Augen offen hält, die passenden Dinge praktisch von selbst kommen. :) 
 Aktuell unterrichte ich über einen Verein, in einem Community-Space, gebe privat Einzelunterricht, veranstalte Jams, durfte die Erfahrung machen bei Feuershows mitzuspielen und baue Hula Hoops für meine SchülerInnen, FreundInnen und Bekannte. Ich bin gespannt was die Zukunft noch so alles bringen wird und freue mich sehr über das, was ich lernen und weitergeben darf.” 
  Lisa unterrichtet Hoopdance in Wien und ist unter  @s0ylentqueen  auf Instagram zu finden.  
        
  Katharina, zert. HoopFlow-Trainerin seit 2022  
 “Während der Ausbildung durfte ich viel über mich selbst als Lerntyp erfahren. Ein absoluter &quot;Gamechanger&quot; war es, zu erlernen, andere so zu unterrichten, dass diese es auch verstehen und umsetzen können. Auch habe ich schnell gemerkt, dass man nach der Ausbildung nicht direkt Kurse geben muss, sondern sich Zeit lassen kann, um die richtige Richtung zu finden. 
 Ich empfand es schön, dass die Ausbildung viel mehr beinhaltet als nur die Vorbereitung zum eigenen Kurs oder das richtige Anlernen von TeilnehmerInnen. Durch tolle Techniken wird dir auch gezeigt, wie du herausfinden kannst, ob es wirklich dein Weg als Trainerin ist. Letztendlich kann man mit der Ausbildung nur gewinnen.” 
  Katharina hat die HoopFlow-TrainerInnen-Ausbildung gerade erst abgeschlossen und freut sich darauf ihre Leidenschaft schon bald mit anderen Menschen zu teilen. Auf Instagram ist sie unter  @katharina_germann  zu finden.    
  Melanie, zert. HoopFlow-Trainerin seit 2021  &amp;nbsp;  
 “Für mich war das Beste an der Ausbildung, dass ich erkennen durfte, dass jede und jeder seinen und ihren eigenen Weg geht, egal wohin, ob mit oder ohne Unterstützung, mit welchem Schwerpunkt und dass alle unterschiedliche Erfahrungen mitbringen und einen anderen Kenntnisstand. Die Ausbildung hat mich dazu gebracht loszulassen und entspannter zu werden. Außerdem bin ich froh, dass ich dank der Ausbildung trotz meiner Einschränkung eine Möglichkeit für mich gefunden habe. 
 Mir persönlich hilft es, noch besser als zuvor, erkennen zu können, wo die Fehler der TeilnehmerInnen liegen, wie man Tricks erklärt usw. Gerade, wenn man selbst Tricks lernt, achtet man ja nicht auf solche Dinge und freut sich, wie ein Keks, wenn man den Trick geschafft hat. Heute achte ich darauf und weiß den gesamten Inhalt der Unterrichtstheorie gut einzusetzen.” 
  Melanie hat trotz Narkolepsie und ihren dadurch entstandenen beruflichen Einschränkungen 2021 einen Weg gefunden ihr Hobby zum Beruf zu machen. Ihre Kurse in Bremen findest du  hier.  Auf Instagram ist Melanie unter  @hoop_emotion  zu finden. Im Video unten erfährst du mehr über Mellis Reise mit dem Hula Hoop - über ihre Herausforderungen, Learnings und über ihre Erfolge.  
 &amp;nbsp;   
  Jenny, zert. HoopFlow-Trainerin seit 2021 &amp;nbsp; 
 “Der Tipp, der mir aus der TrainerInnen-Ausbildung schon richtig oft geholfen hat ist: &quot;Gute Vorbereitung&quot;. Das heißt für mich, ich plane meine Stunden/Workshops vorher einmal durch, schreibe mir die Tricks und Abläufe auf. Zusätzlich habe ich immer mehr vorbereitet als ich wahrscheinlich brauchen werde. (Bester Tipp von Isabella) 
 Das hat mir, vor allem am Anfang, richtig viel Sicherheit gegeben. Wenn ich doch spontan von meinem vorbereiteten Ablauf abweiche, um mit der Gruppendynamik zu gehen, mache ich mir im Anschluss Notizen und habe dadurch immer Inspiration für weitere Stunden.&quot; 
  Jenny gibt Hoopdance- und Hoopfitness-Kurse für Kinder, Erwachsene und SeniorInnen im Raum Elmshorn/Horst/Sparrieshoop. Auf Instagram findest du sie unter  @dance.with.the.hoop.   
  &amp;nbsp;  
  Mehr zur TrainerInnen-Ausbildung: &amp;nbsp;Die nächste Ausbildung startet voraussichtlich im Herbst 2023. Wenn du automatisch informiert werden möchtest sobald der neue Termin fixiert ist, trage dich zu unserem&amp;nbsp; Newsletter &amp;nbsp;ein. Alle Details zur Ausbildung findest du&amp;nbsp; hier.  
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                            <updated>2022-03-13T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Millis 3 Tipps zur Gründung deines Hoop-Business</title>
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                                            Milli ist Absolventin meiner HoopFlow-TrainerInnen-Ausbildung und ehemalige Unternehmensberaterin. Nach nur einem Jahr im Reifen hat Milli ihren Job gekündigt und ihr Herzensbusiness gestartet.
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                <![CDATA[
                 In den letzten vier Jahren durfte ich in der&amp;nbsp; HoopFlow-TrainerInnen-Ausbildung &amp;nbsp;bereits um die 80 Hoopdance-TrainerInnen ausbilden, die ihre Leidenschaft nun in Österreich, Deutschland und der Schweiz an andere Menschen weitergeben. In diesem Blog und auf meinem&amp;nbsp; YouTube-Kanal &amp;nbsp;gibt es ab sofort immer wieder kleine Einblicke in die Reise der AbsolventInnen. Du erfährst, wie es für sie nach der Ausbildung weitergangen ist und was ihre Herausforderungen und Erlebnisse auf dem Weg zu ihrem Herzensbusiness waren.&amp;nbsp; 
    
  Wir starten die neue Reihe mit der lieben Milli von  luckyhoops.de.  Milli hat im Frühjahr diesen Jahres bei der ersten Online-Ausgabe der HoopFlow-TrainerInnen-Ausbildung teilgenommen und hat mit ihrem Herzensbusinness gleich voll losgelegt. Denn sie hat relativ zeitgleich mit Start der Ausbildung ihren Job gekündigt und ist seither Vollzeit selbstständig als Hula Hoop-Bauerin und Hoopdance-Trainerin.&amp;nbsp; 
 Im Interview auf  YouTube  erzählt uns Milli, wie sie ihre Leidenschaft zum Hoopdance entdeckt hat und wie ihre Erfahrungen rein in die Selbständigkeit nach nur einem Jahr im Reifen waren. Was Milli bei der Gründung ihres Unternehmens besonders geholfen hat: ihre ehemalige Tätigkeit als Unternehmensberaterin. Unter dem Interview findest du deshalb nochmal ausführlich Millis 3 Tipps zur Unternehmensgründung. 
 &amp;nbsp; 
    
   Millis 3 Tipps für GründerInnen:  
  1. Nicht vor Hürden zurückschrecken!  
 Auf dem Weg in die Selbstständigkeit werden dir immer wieder Aufgaben begegnen, die nicht so leicht zu bewältigen sind. Welche Aufgaben das sind, kann je nach Startvoraussetzungen bei jedem Gründer und jeder Gründerin ganz unterschiedlich aussehen. Bei allen ist jedoch gleich, dass der Weg in die Selbstständigkeit nie geradeaus führt, sondern eher in Schlangenlinien verläuft und auch mit so manchen Stolpersteinen versehen ist. Es hilft tatsächlich sehr, wenn man sich diese Tatsache gleich von Anfang an bewusst macht. 
 In der anfänglichen Euphorie, die auch sehr wichtig für den Prozess ist, träumt man schnell von einer Idealvorstellung. Dieser Traum dient als wichtige Anschubmotivation. Genauso gehört es aber auch dazu, Niederlagen zu erleben und schwierige Aufgaben zu bewältigen. Eine Unternehmensgründung, egal ob Herzensbusiness oder nicht, bringt viele Hürden mit sich, deren Bewältigung manchmal wenig Spaß macht, langweilig ist oder sehr komplex erscheint. Dass man dadurch Rückschläge erlebt oder zwischendurch die Motivation verliert, ist ganz normal. Erinnere dich in schlechten Phasen immer daran, warum du gestartet hast und wohin du möchtest. Es hilft auch, diese Gedanken aufzuschreiben und sich die Notizen in Momenten des Zweifelns immer wieder vor Augen zu führen. 
  2) Versuche aus Fehlern zu lernen, denn es ist ein Prozess!  
 Dieser Punkt knüpft eng an Tipp Nummer eins an. In meiner Zeit als Gründungsberaterin habe ich oft erlebt, dass Ideen umgeschmissen und Konzepte korrigiert wurden. Die Gründung ist ein individueller Prozess. Am allermeisten hat mir bei meinem Weg in die Selbstständigkeit geholfen, dass ich wusste, dass jeder Gründer und jede Gründerin diesen Prozess erlebt. Egal, ob man Hoopdance-TrainerIn werden möchte oder einen Friseurladen eröffnen will, alle gemeinsam haben wir die Angst vor der Zukunft und davor zu scheitern. Dieses Wissen hat mir Selbstvertrauen geschenkt. Gerade in schwierigen Phasen habe ich mich oft daran erinnert und tue dies auch jetzt noch. Denn ich weiß, dass genau aus den Fehlern, die man macht und den Entscheidungen, die man korrigiert etwas noch viel Besseres entstehen kann und manchmal ist auch genau das Teil des Prozesses. Aus Fehlern lernt man und gleichzeitig wächst man dadurch über sich hinaus und das kleine Unternehmen mit einem. 
  3) Nicht aufgeben!  
 Es sei denn, du merkst zwischendurch, dass du dir das Ganze doch anders vorgestellt hast und es dich nicht glücklich macht. Auch das ist völlig OK. Scheitern ist nicht Negatives, denn es gibt immer wertvolle Erfahrungen, die man für sein späteres Leben mitnehmen kann. 
 Ansonsten lass dich nicht entmutigen! Nicht jeder und jede wird dein Vorhaben abfeiern und dich zu 100% unterstützen. Während der Ausbildung haben mir die anderen TeilnehmerInnen super viel Rückhalt auf meinem Weg gegeben. Diese Unterstützung möchte ich auf keinen Fall missen. An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an alle MitstreiterInnen für euren Support und an dich, liebe Isabella, für dein Know-How und die ganzen Erfahrungswerte, die du mit uns geteilt hast. 
 ❥ &amp;nbsp;Milli      
  Mehr über Milli: &amp;nbsp;Unter  luckyhoops.de &amp;nbsp;findest du Millis handgemachte Hula Hoop-Reifen, ihren Online-Shop und ihre Kurse und Events in Münster. 
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                            <updated>2021-09-25T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">3 Methoden für einen entspannteren Umgang mit Instagram</title>
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                                            Mit diesen 3 Tipps schaffst du dir auf Social-Media im Handumdrehen deine eigene inspirierende und motivierende Wohlfühl-Bubble.
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  Das Thema “Vergleich und Schaffensdruck” gehört zur Social-Media-Plattform Instagram ja schon fast seit Stunde Null dazu - nicht nur in der Hoop-Community. Bieten Instagram, Facebook und Co., auf der einen Seite so viele wundervolle Möglichkeiten sich mit anderen auszutauschen, kann die Flut an Videos und Fotos, auf der anderen Seite, auch schnell ziemlich überfordern. Werden zu viele Vergleiche der eigenen Fähigkeiten mit denen anderer gezogen, kann sogar das bedrückende Gefühl aufkommen, nicht gut genug zu sein. 
  Doch woher kommt dieses Gefühl und gibt es auch einen entspannten Umgang mit Social-Media?  
 Bevor ich dir gleich 3 Methoden verrate, die mir helfen mit dem Schaffensdruck auf Instagram umzugehen, möchte ich erstmal die zwei Seiten von Instagram etwas näher beleuchten. 
 Zu den Anfängen meiner Hoop-Reise im Jahr 2012 konnte ich von den einzigartigen Vorteilen die Social-Media uns Hoopies heute bietet nur träumen: Kostenloser Zugang zu einer unglaublich motivierenden Community, jederzeit Unterstützung und Inspiration von den vielfältigsten TrainerInnen, neue Freundschaften mit Gleichgesinnten aus den verschiedensten Orten dieser Welt. Eine Plattform, für die gemeinsame Weiterentwicklung und Umsetzung von Ideen und noch so vieles mehr. 
 Auf der anderen Seite lebt Instagram natürlich davon, dass wir alle möglichst viel Zeit auf der Plattform verbringen. Sie spielt uns daher bestmöglich das aus, was uns begeistert. Dass dadurch das eigene Leben oder das eigene Hooping von Zeit zu Zeit als langweilig empfunden werden kann, liegt fast auf der Hand. 
 Nimmt der Vergleich mit anderen Hoopies Überhand, kann das schnell zu Frust führen und im schlimmsten Fall sogar ganz den Spaß an der Sache nehmen. Damit dir das nicht passiert hab ich hier 3 Methoden für dich, wie du dir im Handumdrehen deine eigene Wohlfühl-Bubble schaffst. 
  1) Es geht nicht um Followerzahlen und Reichweite!  
 Selbst bei meinem Businessprofil geht es nicht darum eine möglichst hohe Followerzahl zu generieren. Es geht nicht einmal darum möglichst viele hoopbegeisterte Menschen zu erreichen. Viel wichtiger ist es Menschen zu erreichen, die ähnlich ticken wie ich, Menschen, denen ich mit meinem Wissen weiterhelfen kann, die ich mit meiner Geschichte und meinem Hoopdance inspirieren kann, die Teil der HoopFlow-Community sein wollen. Auch dir wird es so viel mehr Spaß machen, wenn du dich auf Menschen konzentrierst die ähnlich ticken wie du. Mach dir also im ersten Schritt unbedingt bewusst, dass du nicht der gesamten Hoop-Community gefallen musst und dass du es selber in der Hand hast mit wem du dich austauschst. 
 Poste das, was dir Spaß macht und was du von dir zeigen willst! Wenn dich jemand runterzieht nutze die Möglichkeit derjenigen oder demjenigen zu entfolgen, ihre oder seine Beiträge auszublenden oder sie oder ihn sogar zu blockieren. Du musst niemandem folgen nur weil er oder sie dir folgt. Markiere andere Hoopies dann, wenn du ihnen deine Fortschritte zeigen möchtest und nicht um möglichst viel Reichweite zu generieren. Mach bei Challenges mit, weil du dich selber pushen möchtest, nicht weil dich irgendjemand irgendwo markiert. Unterstütze andere, weil du von ihnen begeistert bist und weil du wirklich Interesse an ihren Fortschritten und Struggels hast. Es macht so viel mehr Sinn sich Instagram zu seiner persönlichen Wohlfühl-Bubble zu machen als einer möglichst großen Zahl an Menschen gefallen zu wollen.   
   
   2) Es ist dein Weg!  
 Jeder hat seine eigene Hoop-Reise und diese Reise ist genau gut so wie sie ist! Objektiv gesehen kann man die verschiedenen Wege auch gar nicht miteinander vergleichen, weil es einfach viel zu viele unterschiedliche Faktoren gibt die unsere Reisen so individuell machen. 
 Zum Beispiel macht es einen großen Unterschied ob sich jemand Hoopdance im Selbststudium beibringt oder jemand professionelle Unterstützung bekommt. Selbst verschiedene TrainerInnen unterrichten verschiedene Stile und Schwerpunkte.&amp;nbsp;Auch hier hast du die freie Wahl und kannst dir TrainerInnen und Vorbilder suchen, die zu dir passen, dich inspirieren und motivieren. 
 Zusätzlich beeinflussen die Fähigkeiten die du aus anderen Bereichen mitbringt deine Hoop-Reise. Und wir alle haben unterschiedlich viel Zeit um zu Üben. Auch unsere Ziele und Interessen sind ganz individuell. Manche lernen z.B. lieber so viele Tricks wie möglich, andere wollen lieber tanzen, manche hoopen, je nach Lust und Laune, andere haben größere Ziele. All diese Faktoren und noch viele mehr müsste man berücksichtigen, wenn man sich objektiv mit jemand anderem vergleichen möchte. 
  3) Mach zwischendurch eine Pause!  
 Der wohl wichtigste Tipp, den jede und jeder von Zeit zu Zeit unbedingt umsetzen sollte: Wenn das Gefühl der Überforderung aufkommt, nimm dir bewusst eine Social-Media-Auszeit. Vergiss außerdem nicht, immer mal wieder eine kleine handyfreie Free-Flow-Session zu machen. So schön der Austausch mit der Community ist, die wirkliche Magie des Flowgefühls passiert alleine und ungestört. Nur so lässt dich der Hula Hoop völlig abschalten und im Moment ankommen. Mehr zum Thema Flow und 4 Tipps für dein Flow-Gefühl gibt’s übrigens in diesem Blog-Artikel  hier.  
 Eine Community macht nur dann Sinn, wenn es ein Miteinander und kein Gegeneinander ist, wenn Neid und Konkurrenzkampf außen vor bleiben und jede und jeder so akzeptiert wird wie sie oder er ist. Dass wir uns selbst, aber auch andere sich auf Social Media und in der Hoop-Community wohlfühlen, haben wir alle in der Hand, denn wir alle sind Teil dieser wundervollen Community. 
 Hilf uns die positiven Vibes weiter zu verbreiten, indem du dir meine 3 Methoden immer wieder ins Gedächtnis rufst. Teile gerne auch deine Erfahrungen und markiere uns mit  @hoopflow.community,  damit wir deine Tipps mit der HoopFlow-Community teilen können. 
 ❥ &amp;nbsp; Isabella   
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                            <updated>2021-09-05T09:05:00+02:00</updated>
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            <title type="text">5 Must-haves für jede UV-Hoopingparty</title>
            <id>https://www.hoopflow.com/community/news/5-must-haves-fuer-jede-br-uv-hoopingparty</id>
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                <![CDATA[
                
                                            In diesem Artikel gibt&#039;s meine 5 besten Tipps zum UV-Equipment für deine UV-Party - egal ob alleine in deinem Wohnzimmer oder im Turnsaal mit deinen KursteilnehmerInnen.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   
  Unsere UV-Jams waren schon vor Corona immer ein absolutes Highlight im Hoopkalender. Durch einen vergleichsweise ziemlich geringen Aufwand war schnell eine magische Stimmung geschaffen. Ein paar UV-Lampen, Lichterketten und ein Disco-Licht reichten aus, um, im normalerweise tristen Turnsaal, augenblicklich in die magische Welt von Disneys Avatar versetzt zu werden. Mit ein paar einfachen Strichen und Punkten wurden unsere Avatare im UV-Licht zum Leben erweckt und schon konnte es losgehen... 
 Man möchte meinen die Pandemie hätte dem Tanz auf Pandora ein Ende bereitet. Doch gerade an den oft einsamen Abenden während den Lockdowns waren die in blau getauchten Wohnzimmer der HoopFlow-Community eine willkommene Abwechslung. Viele Hoopies fragten mich nach Tipps zum UV-Hooping und der Trend im UV-Licht zu tanzen verbreitet sich schnell auf Instagram. Nun steht die nächste gemeinsame Charity-Party und der Herbst, mit seinen länger werdenden Nächten, vor der Tür. Um auch diesmal wieder möglichst viele magische Wesen über die Bildschirme huschen zu sehen, möchte ich meine 5 besten Tipps zum UV-Hooping nun auch hier mit dir teilen. 
  Tipp Nr. 1: Die richtige Schwarzlichtlampe  
 Das A und O beim Hoopen im Schwarzlicht sind natürlich die richtigen UV-Lampen. Haben wir beim allerersten UV-Jam 2017 erstmal unser Glück mit den altbekannten UV-Röhren versucht, mussten wir schnell feststellen, dass man damit, egal wieviele man sich zulegt, niemals einen ganzen Raum in Schwarzlicht tauchen kann. Das Licht der Röhren ist dazu einfach viel zu schwach. Leistbare UV-Strahler waren zu dieser Zeit allerdings gar nicht leicht zu finden. 
 Nach einiger Recherche, Austausch mit der Community und Weiterentwicklungen in der Technik, habe ich zwei Jahre später dann endlich leistbare UV-Strahler im Doppelpack entdeckt. Diese waren der absolute Gamechanger und sind bis heute im Einsatz. Die Strahler haben um vieles mehr Power als die Röhren und fluten locker ein Wohnzimmer. Zu kaufen gibt es diese  hier.  
 Ideal ist es übrigens, wenn du je einen Strahler links und rechts auf Höhe deines Oberkörpers vor dich aufstellst. Dadurch, dass du von zwei Seiten beleuchtet wirst, vermeidest du eine zu intensive Schattenbildung im Hintergrund und wirst von beiden Seiten wunderbar gleichmäßig angestrahlt. Aufpassen musst du nur, wenn die Strahler länger laufen, dann werden sie nämlich ziemlich heiß. Hier ist die Gefahr groß, dass du dir die Finger verbrennst.   
   
   Tipp Nr. 2:&amp;nbsp;UV-aktive Hula Hoops  
 Das zweite unumgängliche Must-have fürs UV-Hooping ist natürlich ein Hula Hoop, der im UV-Licht leuchtet. Grundsätzlich gilt bei den UV-Farben übrigens: Umso mehr die Farbe ins blau geht, umso weniger intensiv ist ihre Leuchtkraft. Am grellsten und somit schönsten wirken Gelb, Pink und Orange. Grün-, Blau- und Lilatöne strahlen weniger intensiv. In unserem  Online-Shop  findest du bei all unseren Hula Hoops auch eine Auswahl an UV-Farben. UV-aktive-Reifen sind übrigens generell super beliebt, weil die fluoreszierenden Farben auch ohne UV-Licht besonders ins Auge stechen. 
 Solltest du noch eher am Anfang deiner Hoopreise stehen und daher lieber mit beklebten Hula Hoops spielen, gibt es auch wunderschönes uv-aktives Schmuck- und Griptape in den verschiedensten Farben und Mustern. Diese findest du im  DIY-Bereich  unseres Online-Shops. Die UV-aktiven Tapes sind extra gekennzeichnet.&amp;nbsp; 
  Tipp Nr. 3: UV-aktive Schminke  
 Auch bei den Bodypaintingfarben haben wir in den letzten Jahren so einiges ausprobiert. Hier zahlt es sich auf jeden Fall aus in ein qualitativ hochwertiges Schminkset zu investieren. Ich bin ein absoluter Fan des Diamond FX-UV-Sets, da die Farben einfach aufzutragen sind, rasch trocknen und kaum verschmieren. Wie bei den Reifen sind auch hier die Farben Gelb, Orange und Pink am intensivsten. Das Diamond-FX-Set ist z.B.&amp;nbsp; hier  erhältlich. 
 Auch ein paar einfache Tipps zum Schminken habe ich für dich: Umso mehr Körperregionen du mit Farbe bedeckst, umso besser. Beim Schminken brauchst du kein großes Talent, sondern kannst ganz einfach z.B. aus Punkten und Linien verschiedene Formen und Muster erstellen. Du kannst dabei wirklich nichts falsch machen, denn selbst, wenn deine Kreation vor dem Spiegel wenig beeindruckend wirken sollte, wird im UV-Licht so ziemlich jedes Werk magisch aussehen. Im Video unten gibt’s dazu ein kleines Making-of meiner letzten UV-Hoopingsession.   
    
 &amp;nbsp;  Tipp Nr. 4: Noch mehr Licht für noch mehr Magie &amp;nbsp; 
 Sollte es dir bis hierhin noch nicht magisch genug sein, kannst du deiner Party mit einem Disco-Licht oder mit Lichterketten noch eine Portion mehr Pepp geben. Beim Disco-Licht empfehle ich dir auf ein nicht zu helles Licht zu achten. Ideal ist eine Hintergrundbeleuchtung wie diese&amp;nbsp; hier . Je nach Größe deines Raums kannst du auch noch verschiedene Lichterketten, wie diese&amp;nbsp; hier,  anbringen. Gerade auf Fotos und Videos sind Lichterketten nochmal das Tüpfelchen auf dem i.&amp;nbsp; 
  Tipp Nr. 5: Das passende Outfit  
 Bei der Bekleidung hast du verschiedene Möglichkeiten: Wenn du so viele Bereiche deines Körpers wie möglich mit UV-aktiver Farbe verschönern möchtest, kannst du für die Stellen, die du bedecken möchtest, einfach schwarze Kleidung nehmen, sodass die Kleidung in den Hintergrund rückt und die Farben besser rauskommen. Wenn du möchtest, kannst du die Kleidung zusätzlich mit UV-Farbe verzieren. Hier solltest du jedoch zuerst sicherstellen, ob deine UV-Farben auswaschbar sind. 
 Zudem gibt es in vielen Bekleidungsshops UV-aktive Kleidung. Du erkennst diese an den grellen, fluoreszierenden Farben. Grundsätzlich kannst du davon ausgehen, dass alle weißen Stoffe oder Aufdrucke im Schwarzlicht leuchten. 
 So, das waren sie auch schon meine 5 Equipment-Tipps.&amp;nbsp;Ich freue mich darauf auf Social-Media bald noch mehr magische Wesen in den schönsten Farben tanzen zu sehen. 
 ❥ &amp;nbsp; Isabella   
  Mach mit bei Marens UV-Choreografie  : &amp;nbsp;Maren von  Hooptastic  hat uns im Hoop:Talk vom Februar 2023 eine beeindruckende Choreografie im UV-Licht gezeigt. Den Talk inkl. Anleitung der Choreo kannst du  hier  nachsehen. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-08-29T09:08:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schwere Hoops und blaue Flecken...</title>
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                                            Seit dem großen Hoop-Fitness-Boom 2020 liest man plötzlich überall von blauen Flecken und Schmerzen beim Bauch-Hooping. Doch wie &quot;normal&quot; sind diese Beschwerden und kann die falsche Anwendung von Hula Hoop Reifen auch gefährlich sein?
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  Meine allererste Erfahrung mit einem Fitnesshoop war 2013, in einem meiner ersten Hoopdance-Workshops überhaupt. Eine Teilnehmerin hatte den Reifen, mit ungefähr 1,5 kg Gewicht dabei und hat mir dazu ihre Geschichte erzählt: Dass sie von dem Reifen einen total blauen Bauch bekommen hatte und es alles andere als angenehm war, mit dem Reifen zu hoopen. Dass sie in meinen Workshop gekommen sei, um zu sehen, ob wir auch diese Art von Reifen verwenden oder ob es doch alternative Möglichkeiten gibt. Ich war erstmal geschockt, habe den Reifen dann selber ausprobiert, aber keine fünf Schwünge durchgehalten, weil es einfach derart unangenehm war, den Reifen zu drehen. 
 Viele weitere Workshops und Kurse folgten und immer mal wieder war jemand dabei, der seine ersten Hoop-Erfahrungen mit einem 1kg+ Reifen gemacht hatte. Gutes hatte ich über die Reifen eigentlich nie gehört. Da die Reifen für Hoopdance ohnehin nicht geeignet sind, habe ich mir auch keine weiteren Gedanken darüber gemacht. Ich schwamm weiter in meiner kleinen Hula Hoop Blase.   
   
   Es war dann der Sommer 2020, wo plötzlich auf Instagram überall die schweren Fitness-Hoops aufgetaucht sind.  
 Zu Beginn habe ich mir gedacht, wow, das ist ja merkwürdig, dass da wirklich jemand Spaß damit haben kann. Ich habe mich aber sehr gefreut, dass Hula Hooping derart boomt und habe das Ganze erstmal mit etwas Abstand verfolgt. Währenddessen habe ich mich in einigen der vielen neu entstanden Facebook-Gruppen umgesehen und den Trend auch auf Instagram weiter verfolgt. Außerdem konnte ich mich mit einigen super lieben Mädls austauschen, die gerade ihre ersten Hula Hoop Erfahrungen mit einem 1kg+ Reifen gemacht haben und habe mit Freude bemerkt, dass durch den Boom auch sehr viele kurviger gebaute Menschen den Hula Hoop Reifen für sich entdecken. Eine Zielgruppe, die ich in den letzten Jahren mehr oder weniger vergeblich versucht habe, zu motivieren. 
 Ich sehe immer noch, wie unglaublich schnell die Fitnesshoop-Community wächst und wie sich der Zusammenhalt und die gegenseitige Motivation in dieser Community immer weiter trägt. Genau wie bei mir damals bekomme ich auch hier mit, wie der Hula Hoop das Leben von so vielen so unglaublich zum Positiven verändert und genau wie in unserer Hoopdance-Community wird Support in der Hoopfitness-Community groß geschrieben. 
  Alles in allem also ganz wunderbar, oder?  
 Wenn da nicht der gesundheitliche Aspekt wäre und der falsche Hype um das Gerücht, je schwerer ein Reifen, desto besser der Fitnesseffekt... Ja, neben den vielen positiven Auswirkungen des Fitness-Trends traten auch hier wieder die Probleme mit den blauen Flecken und Schmerzen beim Bauchhooping auf. Ich musste sogar über den einen oder anderen Krankenhausaufenthalt lesen und den Vergleich von meinen heiß geliebten Hula Hoop Reifen (auch wenn die 3kg Fitnessreifen gemeint waren) mit Foltergeräten. 
 Zwei Dinge haben mich dabei besonders geschockt: Erstens, dass viele in der Fitness-Community diese Auswirkungen der ersten Schwünge als ganz normal abgetan haben, als erste Phase, bei der man einfach die Zähne zusammenbeißen muss. Und zweitens, dass niemand wirklich gut über die richtige Anwendung der schweren Reifen aufklärte. Sehr viele neue Hoopies haben daher ihre Intuition ignoriert und trotz erster körperlicher Anzeichen einfach weitertrainiert. Irgendwann kam der Punkt, an dem ich es für dringend notwendig hielt, meine Hoop-Erfahrungen und alles, was ich über die Jahre gelernt hatte, zusammenzufassen und den Leuten zu zeigen, dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt. Rausgekommen ist dabei dieses Video hier. Ich finde den Austausch in den Kommentaren des Videos übrigens super spannend. Also lies gerne mal rein, wenn du das Video gesehen hast.&amp;nbsp;   
    
   Wie schwer muss ein Reifen also tatsächlich sein?  
 Wie du im Video gehört hast, ist das Gewicht eines Hula Hoop Reifens nicht alles, vielmehr geht es um den richtigen Durchmesser und natürlich allem voran um den Spaß an der Sache. Das Wichtigste ist also erstmal, dass du den Reifen am Bauch halten kannst. Ob dies mit einem Reifen über 1kg beschwerdefrei klappt, ist sehr individuell. Von Reifen über 1,5kg würde ich übrigens zu Beginn unbedingt abraten. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest und mögliche Verletzungen vermeiden möchtest, starte das Bauchhooping mit einem&amp;nbsp; Dance-Hoop | ON-BODY &amp;nbsp;mit 20 mm Reifenstärke&amp;nbsp;(ca. 400g) oder, wenn du mehr Bauchumfang hast, mit einem&amp;nbsp; Dance-Hoop | ON-BODY &amp;nbsp;mit 25 mm Reifenstärke (ca. 600g). Wenn du magst, kannst du dich langsam in Richtung leichterer oder schwererer Hoops steigern, sobald deine Bauchmuskeln stärker geworden sind und du den Reifen problemlos auf den Hüften halten kannst. Mit kleineren, leichteren Hoops wird die tieferliegende Muskulatur trainiert, mit schwereren Hoops die obere Muskulatur. Wenn du ein intensives Ganzkörpertraining haben möchtest, kannst du dir auch einen  Dance-Hoop | OFF-BODY &amp;nbsp;schnappen und dich im Hoopdance probieren. ;)   
   
  Die Möglichkeiten, die dir die verschiedenen Hula Hoop-Reifen bieten, sind auf jeden Fall nahezu unendlich. Und Hoopdance und Hoopfitness können nicht nur wunderbar nebeneinander existieren, sondern lassen sich auch großartig kombinieren. Wichtig ist dabei immer, dass du auf deinen Körper hörst und auf deine Intuition vertraust. Der Hula Hoop ist da übrigens ein ganz wunderbarer Lehrmeister. 
  Freu dich auf ein neues Körpergefühl!  
  ❥  &amp;nbsp; Isabella     
  Tipp: &amp;nbsp;Im Hoop-Talk&amp;nbsp; &quot;Schwere Reifen - Pro &amp;amp; Con&quot; &amp;nbsp;sprechen Marina von  Hoop Your Body  und ich über die verschiedenen Hula Hoops und die gesundheitlichen Aspekte, die beim Hula Hooping unbedingt beachtet werden sollen. 
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                            <updated>2021-02-03T18:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was ist Flow?</title>
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                                            Warum diese Seite hier HoopFlow heißt und was beim Hoopdance unter Flow verstanden werden kann, erfährst du hier. Außerdem gibt&#039;s 4 Tipps für deinen Flow!
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  Heute möchte ich dir ein bisschen etwas über das große Thema “Flow” erzählen und dir 4 Tipps mitgeben, wie du beim Hoopdance in den Flow kommen kannst. Das Thema ist mir übrigens ganz besonders wichtig, weil es, wie der Name meines Herzensbusiness vielleicht schon verrät, für mich das absolut Schönste ist beim Hoopdance. 
 Bevor wir mit den Tipps loslegen, möchte ich dir erstmal erklären, was dieser Hoop-Flow, von dem wir hier sprechen, überhaupt ist. Grundsätzlich heißt “Flow”, aus dem Englischen übersetzt ja einfach “fließen” oder “strömen”. Umgelegt auf Hoopdance kann Flow also bedeuten, dass einzelne Tricks und Bewegungen fließend ineinander übergehen. Hier kann man noch weiter unterscheiden, denn Bewegungen, die für die Zuseherin oder den Zuseher flüssig aussehen, müssen sich für die Ausführende oder den Ausführenden noch lange nicht flüssig anfühlen. 
 Werden einzelne Tricks oder ganze Combos immer wieder wiederholt und der Ablauf automatisiert, werden die einzelnen Bewegungen im Fluss irgendwann wie von alleine ausgeführt und die Tricks oder Combos sehen nicht mehr nur flüssig aus, sondern fühlen sich auch so an. Dieses Gefühl kann dann nochmal gesteigert werden zum “Flow-Gefühl”. Das “Flow-Gefühl” ist ein mentaler Zustand, welcher unter anderem der Grund ist, warum Hoopdance und andere Flow-Arts so süchtig machen. Wikipedia beschreibt das Flow-Gefühl als  “beglückend erlebtes Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit, die wie von selbst vor sich geht – auf Deutsch in etwa Schaffens- bzw. Tätigkeitsrausch.”&amp;nbsp; So berauschend dieser meditative Zustand sein kann, so schwer ist er manchmal aber zu erreichen.     
     
    Um dir den Einstieg ins Flow-Gefühl etwas zu erleichtern, habe ich dir hier einige Tipps aus meiner Erfahrung und den Erfahrungen unserer HoopFlow-Community zusammengefasst. 
  1) Das Flow-Gefühl kann man nicht erzwingen!  
 Am allerwichtigsten ist es, ohne Erwartungen und Druck an den Flow ranzugehen, denn je mehr man es will, desto weniger flowt es! Vor allem Kopfmenschen/PerfektionistInnen fällt es oft sehr schwer, diesen mentalen Geisteszustand zu erreichen. Bauchmenschen oder Menschen, die bereits Erfahrung mit Yoga oder Meditation haben, können dieses Gefühl dafür manchmal bereits bei den ersten einfachen Tricks oder beim einfachen Bauch-Hooping verspüren. Viele HoopFlow-Hoopies haben laut Instagram-Story-Umfrage auch die Erfahrung gemacht, dass der Zustand ganz plötzlich aufkommt, meist gerade dann, wenn sie keine Erwartungen an die Trainingseinheit hatten. 
  2) Störfaktoren eliminieren  
 Falls man den Flow bewusst herbeilocken möchte, ist es gerade am Anfang wichtig, jegliche Ablenkungen zu vermeiden. Man sollte die Flow-Session also nicht filmen, das Handy am besten ausmachen und keine Zuseherinnen oder Zuseher haben, sodass der Kopf frei ist, man loslassen kann und sich voll und ganz der Bewegung hingeben kann. Die Bewegungen müssen im Flow keinesfalls perfekt sein, Fehler werden im Flow nicht als Fehler angesehen, sondern im besten Fall einfach in die Bewegung mit eingebunden. 
  3) Musik aufdrehen  
 Eine Möglichkeit, das Umfeld bestmöglich auszublenden, ist, während dem Hoopen über kabellose Kopfhörer Musik zu hören. Die Musik sollte zu deiner aktuellen Stimmung passen, sodass du versuchen kannst, dich voll und ganz auf die Musik zu konzentrieren und weniger auf die Ausführung deiner Bewegung. Grundsätzlich würde ich sagen, ist ein Flow-Gefühl ohne Musik gerade am Anfang kaum möglich, aber auch später sehr schwer zu erreichen. 
  4) Mit einfachen Tricks loslegen!  
 Das Flow-Gefühl ist ein Zustand genau zwischen Über- und Unterforderung. Deshalb ist es am besten, wenn du deine Flow-Session mit ganz einfachen Tricks oder eingelernten Übergängen startest, bei denen du dich nicht mehr auf die Ausführung konzentrieren musst. Die Tricks der Flow-Session können ganz nach dem Motto “Alles kann, nichts muss!” ausgeführt werden. Bei mir ist es sogar sehr oft so, dass ich aus dem Flow-Zustand gerissen werde, sobald ich während dem Flow neue Tricks entdecke. Es geht beim Flow-Zustand also nicht darum, neue Tricks zu erlernen oder neue Übergänge auszuprobieren.   
 Übrigens lassen sich vor allem intensive Gefühle wunderbar über solche Flow-Sessions ausdrücken und verarbeiten. Ich habe es bisher nur sehr selten geschafft, so eine Session auf Video aufzunehmen, da wie oben erwähnt, die Kamera eine der größten Störfaktoren ist. Das Video unten, aufgenommen im April 2020, im ersten Corona-Lockdown, zählt auf jeden Fall zu einer solchen Aufnahme - zumindest, bis mein Freund an der Tür läutet und seine kleine Gesangseinlage hat :D   
    
   Zeit für dich in deiner Free-Flow-Routine  
 Wenn du magst, mach bei unserem Free-Flow mit, indem du versuchst regelmäßig mindestens 15 Minuten ohne Kamera zu deiner Lieblingsmusik zu tanzen. Die Zeit während dem Free-Flow gehört nur dir und es ist egal, was dabei rauskommt, weil währenddessen und auch danach nicht gefilmt werden darf! Wenn dir danach ist, kannst du nach der Session ein Foto auf Instagram posten und uns mit  @hoopflow.com &amp;nbsp;verlinken. Wenn du Inspiration suchst, findest du ganz unten Sinas Hoop-Flow-Inspo. 
 Und vergiss nie: Das Flow-Gefühl kann man nicht erzwingen! An manchen Tagen wird es vielleicht super flowen, an anderen Tagen einfach nur ein Ausprobieren sein und du wirst zum Üben von neuen Tricks übergehen oder einfach beim Bauch-Hooping bleiben. Die Rückmeldungen unserer Community zu den Free-Flows sind jedenfalls total schön und die Sessions eine gute Möglichkeit, neben den ganzen Instagram-Challenges und Videos die Zeit im Reifen ohne zwangsweises Output genießen zu können! 
  Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Ausprobieren und Entdecken deines eigenen Flows!  
 ❥ &amp;nbsp; Isabella     
  Hol dir deine Flow-Inspo:  Im  Hoop:Talk vom März 2023  sprechen Sina von  Yoga-Hoop  und ich über das große Thema &quot;Flow. Außerdem gibt&#039;s von Sina einen kleinen Yoga-Flow zum Aufwärmen und eine Hoop-Flow-Inspiration für dich zum ausprobieren. 
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                            <updated>2021-01-30T08:35:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Herzlich willkommen bei HoopFlow!</title>
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                                            Schön, dass du mit dabei bist! Wir freuen uns, dich auf unserer Community-Plattform für Hoopdance begrüßen zu dürfen. Alles zur Entstehung der Plattform erfährst du hier.
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  Wow, jetzt sitze ich tatsächlich gerade am allerersten Blog-Artikel der neuen HoopFlow-Webseite und kann es kaum glauben, dass nach 9 Jahren Hoopdance mit der Veröffentlichung dieser Webseite nun ein kleiner großer Traum in Erfüllung geht. Bevor ich dir aber gleich mehr Einblicke in die Entstehung der Seite geben werde, möchte ich dir erstmal erzählen, warum es HoopFlow überhaupt gibt. 
  Warum ich tue, was ich tue?  
 Als ich 2012 Hoopdance für mich entdeckt habe, wollte ich das wundervolle neue Lebensgefühl, das mir mein Plastikreifen geschenkt hat, unbedingt in die Welt hinaustragen. Deshalb habe ich 2013 ins Blaue hinein die ersten Hoopdance-Workshops gegeben und 2014 “HoopFlow - Hoopdance in Oberösterreich” gegründet. Ich war so motiviert, am liebsten hätte ich jeder und jedem der mir über den Weg gelaufen ist einen Hula Hoop Reifen in die Hand gedrückt um ihm zu zeigen wieviel Freude und Selbstvertrauen so ein Plastikreifen schenken kann. 
 Ja, ich wollte damals tatsächlich die ganze Welt mit dem Hoopdance-Fieber anstecken und daran hat sich bis heute auch nicht viel geändert. Außer, dass ich schnell erkannt habe, dass ich alleine unmöglich die ganze Welt erreichen kann! ;) Deshalb habe ich 2018 kurzerhand die erste deutschsprachige Hoopdance-Trainer-Ausbildung auf die Beine gestellt und aus demselben Grund kam mir die Idee zu dieser Webseite.   
   
   Eine neue Plattform entsteht  
 Vorgeschwebt ist mir 2019 eine eigenständige Community-Plattform, auf der du alle wichtigen Infos zum Thema Hula Hoop auf einen Blick bekommst, andere hoop-begeisterte Menschen treffen kannst und alles findest, was du für den Einstieg ins Hoopdance brauchst. Nach dem Konkretisieren der ersten Ideen und Entwürfe wurde jedoch schnell klar, dass wir so eine Seite, auch wenn mein Freund programmiertechnisch ziemlich fit ist, schon alleine zeittechnisch niemals ohne Hilfe realisieren werden können. So landeten die Entwürfe recht schnell auf der Ablage, ein paar Monate vergingen und es kam die Corona-Krise. Der damit einhergehende Hula Hoop-Boom ließ unseren alten Online-Shop recht schnell an die Grenzen kommen und die stetig wachsende Community war mit unserer alten Webseite kaum mehr zu bedienen. 
 Der Wunsch nach einer neuen Webseite, die nicht nur alle unsere Teilbereiche vereint, sondern auch die Idee der Community-Plattform aufgreift, wurde groß. In Zusammenarbeit mit einer Werbeagentur haben wir in den letzten Monaten nun eine Seite erstellt, die dir nicht nur bei deinen ersten Schritten mit dem Hula Hoop hilft, sondern dich auch mit unserer stetig wachsenden HoopFlow-Community, aber auch mit der Hoop-Community in deiner Nähe, vernetzt. Hier findest du alles, was du für Hoopdance brauchst! 
  Schau dich um und lass dich entführen in die glitzernd-bunte Welt des Hula Hoops! Ich wünsche dir ganz viele schöne Stunden hier auf unserer Plattform :)  
 ❥ &amp;nbsp; Isabella   
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                            <updated>2021-01-20T08:30:00+01:00</updated>
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