Millis 3 Tipps zur Gründung deines Hoop-Business
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Millis 3 Tipps zur Gründung deines Hoop-Business

Milli ist Absolventin meiner HoopFlow-TrainerInnen-Ausbildung und ehemalige Unternehmensberaterin. Nach nur einem Jahr im Reifen hat Milli ihren Job gekündigt und ihr Herzensbusiness gestartet.

In den letzten vier Jahren durfte ich in der HoopFlow-TrainerInnen-Ausbildung bereits um die 80 Hoopdance-TrainerInnen ausbilden, die ihre Leidenschaft nun in Österreich, Deutschland und der Schweiz an andere Menschen weitergeben. In diesem Blog und auf meinem YouTube-Kanal gibt es ab sofort immer wieder kleine Einblicke in die Reise der AbsolventInnen. Du erfährst, wie es für sie nach der Ausbildung weitergangen ist und was ihre Herausforderungen und Erlebnisse auf dem Weg zu ihrem Herzensbusiness waren. 


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Wir starten die neue Reihe mit der lieben Milli von luckyhoops.de. Milli hat im Frühjahr diesen Jahres bei der ersten Online-Ausgabe der HoopFlow-TrainerInnen-Ausbildung teilgenommen und hat mit ihrem Herzensbusinness gleich voll losgelegt. Denn sie hat relativ zeitgleich mit Start der Ausbildung ihren Job gekündigt und ist seither Vollzeit selbstständig als Hula Hoop-Bauerin und Hoopdance-Trainerin. 

Im Interview auf YouTube erzählt uns Milli, wie sie ihre Leidenschaft zum Hoopdance entdeckt hat und wie ihre Erfahrungen rein in die Selbständigkeit nach nur einem Jahr im Reifen waren. Was Milli bei der Gründung ihres Unternehmens besonders geholfen hat: ihre ehemalige Tätigkeit als Unternehmensberaterin. Unter dem Interview findest du deshalb nochmal ausführlich Millis 3 Tipps zur Unternehmensgründung.

 


Millis 3 Tipps für GründerInnen:

1. Nicht vor Hürden zurückschrecken!

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit werden dir immer wieder Aufgaben begegnen, die nicht so leicht zu bewältigen sind. Welche Aufgaben das sind, kann je nach Startvoraussetzungen bei jedem Gründer und jeder Gründerin ganz unterschiedlich aussehen. Bei allen ist jedoch gleich, dass der Weg in die Selbstständigkeit nie geradeaus führt, sondern eher in Schlangenlinien verläuft und auch mit so manchen Stolpersteinen versehen ist. Es hilft tatsächlich sehr, wenn man sich diese Tatsache gleich von Anfang an bewusst macht.

In der anfänglichen Euphorie, die auch sehr wichtig für den Prozess ist, träumt man schnell von einer Idealvorstellung. Dieser Traum dient als wichtige Anschubmotivation. Genauso gehört es aber auch dazu, Niederlagen zu erleben und schwierige Aufgaben zu bewältigen. Eine Unternehmensgründung, egal ob Herzensbusiness oder nicht, bringt viele Hürden mit sich, deren Bewältigung manchmal wenig Spaß macht, langweilig ist oder sehr komplex erscheint. Dass man dadurch Rückschläge erlebt oder zwischendurch die Motivation verliert, ist ganz normal. Erinnere dich in schlechten Phasen immer daran, warum du gestartet hast und wohin du möchtest. Es hilft auch, diese Gedanken aufzuschreiben und sich die Notizen in Momenten des Zweifelns immer wieder vor Augen zu führen.

2) Versuche aus Fehlern zu lernen, denn es ist ein Prozess!

Dieser Punkt knüpft eng an Tipp Nummer eins an. In meiner Zeit als Gründungsberaterin habe ich oft erlebt, dass Ideen umgeschmissen und Konzepte korrigiert wurden. Die Gründung ist ein individueller Prozess. Am allermeisten hat mir bei meinem Weg in die Selbstständigkeit geholfen, dass ich wusste, dass jeder Gründer und jede Gründerin diesen Prozess erlebt. Egal, ob man Hoopdance-TrainerIn werden möchte oder einen Friseurladen eröffnen will, alle gemeinsam haben wir die Angst vor der Zukunft und davor zu scheitern. Dieses Wissen hat mir Selbstvertrauen geschenkt. Gerade in schwierigen Phasen habe ich mich oft daran erinnert und tue dies auch jetzt noch. Denn ich weiß, dass genau aus den Fehlern, die man macht und den Entscheidungen, die man korrigiert etwas noch viel Besseres entstehen kann und manchmal ist auch genau das Teil des Prozesses. Aus Fehlern lernt man und gleichzeitig wächst man dadurch über sich hinaus und das kleine Unternehmen mit einem.

3) Nicht aufgeben!

Es sei denn, du merkst zwischendurch, dass du dir das Ganze doch anders vorgestellt hast und es dich nicht glücklich macht. Auch das ist völlig OK. Scheitern ist nicht Negatives, denn es gibt immer wertvolle Erfahrungen, die man für sein späteres Leben mitnehmen kann.

Ansonsten lass dich nicht entmutigen! Nicht jeder und jede wird dein Vorhaben abfeiern und dich zu 100% unterstützen. Während der Ausbildung haben mir die anderen TeilnehmerInnen der Ausbildung super viel Rückhalt auf meinem Weg gegeben. Diese Unterstützung möchte ich auf keinen Fall missen. An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank an alle MitstreiterInnen für euren Support und an dich, liebe Isabella, für dein Know-How und die ganzen Erfahrungswerte, die du mit uns geteilt hast.

 Milli

Mehr über Milli: Unter luckyhoops.de findest du Millis handgemachte Hula Hoop-Reifen, ihren Online-Shop und ihre Kurse und Events in Münster.